Infrastruktur

Infrastruktur:Wir versuchen so Ressourcen schonend und nachhaltig wie möglich auf dem Camp zu leben und demnach auch die Infrastruktur des Camps zu gestalten. Hier einige wichtige Bestandteile der Infrastruktur. An Alle Bastel-, Bau-, Handwerkbegabte und alle Anderen ihr seit herzlich eingeladen bei der Infrastruktur mit zu planen und zu helfen! Wir haben ein Konzept für das Camp erstellt, dies ist ein Vorschlag. Wir freuen uns über Anregungen und Verbesserungsvorschläge!

Komposttoiletten:Es wird vierzehn mobile Komposttoiletten geben. Die Klos wurden vorletztes Jahr in einem Workshop vor dem Klimacamp2011 gebaut. Bei den Klos handelt es sich um Stecksysteme, sodass die Klos transportiert werden können und auch für andere Aktionen einsetzbar sind. Das Holz ist Ökoholz. Für die Benutzung bedarf es Sägespäne, Toilettenpapier und Behälter zur Entsorgung des Kots, das wars schon.

Ökoduschen:Über Pfingsten gab es einen Bauworkshop im Rheinland um die Ökoduschen, die letztes Jahr bereits gebaut wurden zu erweitern. Dieses Jahr wird es 2 Ökoduschräume a 3 Duschkabinen geben. Das Baumaterial stammt von einem solidarischen Schreiner aus der Region, und bei den Duschen handelt es sich wieder um ein Stecksystem, sodass die Duschen leicht zu transportieren sind und auch an andere Camps verliehen werden können.

Stromversorgung:Die Stromversorgung auf dem Camp werden wir versuchen so weit es geht aus Solarstrom herzustellen. Da wir dieses Jahr mehr Menschen sind, als die vorherigen Jahre, kann es sein, dass wir ab und zu einen Generator zur Stromversorgung verwenden müssen. Damit unsere Stromversorgung so ökologisch und nachhaltig wie möglich ist, und wir gleichzeitig nicht auf jeglichen „Komfort“ verzichten müssen, arbeitet gerade eine Kleingruppe an dem Stromkonzept. Es ist geplant auf dem Camp ein Windrad zu bauen, welchen uns dann auch noch Energie liefern kann.

Essen:Auf dem Camp wird Rampenplan, eine bio-vegane Vokü für uns kochen. Gekocht wird mit ökologischen Lebensmitteln. Wir wollen versuchen, dass diese regional und saisonal sind und nach Möglichkeit aus solidarischen Kollektiven kommt. Während dem Camp soll containert werden sodass diese Lebensmittel ebenfalls gekocht werden können. Es wird jeden Tag frisches Brot auf dem Camp geben, ein solidarischer Bäcker wird mit seiner “mobilen Bäckerei” für uns backen.

Infopunkt/Café:Der Infopunkt ist der Ort auf dem Camp wo alle Informationen zusammen getragen werden. Hier steht das Workshops Programm, es gibt neuste Infos aus der Presse, Aufgaben die gemacht offen stehen, Hintergründe zum rheinischen Braunkohlerevier und vieles mehr. Da der Ort zum Verweilen einlädt gibt es hier kleine Leckereien(gespendet von Biohersteller_innen), Tee und Kaffee und Softdrinks. Wir versuchen auch wieder Sofas zu organisieren, eine Kleidertauschecke sowie einige Zine-Libaries und eine Bücherecke. Im Café soll nach Möglichkeit nicht geraucht werden und dieser Ort soll Alk-frei sein. (mehr bei Alkohol und Drogen )

Bar:Hier gibt es alkoholisierte sowie nicht alkoholisierte Getränke, Infostände und auch hier versuchen wir es gemütlich zu gestalten mit Sofas, Stühlen und Tischen. Die Bar wird nicht rund um die Uhr geöffnet sein, mehr dazu unter Alkohol und Drogen.

Ruhezelt: Dies ist als ein Ort des Rückzugs und der Ruhe angedacht. In diesem Zelt wird nach Möglichkeit nicht gesprochen um somit Andere in diesem Zelt nicht zu stören. Das Zelt sollte ordentlich und sauber sein und ist NICHT als langfristiger Schlafplatz zu verstehen. Morgens findet hier wahlweise Meditation und/oder Yoga statt. Bitte lasst das Zelt dann frei!

Materialien: Infos unter Aufruf für Materialien